Texte
Porträts, Interviews, Reportagen und Analysen
Die Befreiung
Sie wurde mit zehn Jahren vom IS entführt und als Sklavin gehalten. Bei ihrer Rettung musste sie ihre Kinder zurücklassen. Heute wohnt die Jesidin Fawzia Sido in Deutschland. Wie lebt man mit diesem Schmerz?
Porträt für DIE ZEIT (Januar 2026)
Der IS-Jäger
Er entkam den IS-Terroristen, heute bringt er sie vor Gericht. Rêber Murad sitzt stundenlang in seinem drei Quadratmeter großen Home-Office und sucht IS-Terroristen. Er fügt ein Puzzle zusammen, bis daraus ein Bild entsteht.
Porträt für Der Stern (Heft August 2026)
Völkermord überlebt, nun droht die Abschiebung
Deutschland hat den Genozid an den Jesiden anerkannt. Trotzdem werden nun Überlebende in den Irak abgeschoben. Das Schicksal der Familie Qassim entscheidet sich heute.
Reportage für Zeit Online
Polizeibeauftragter: Gegen jede Menge Misstrauen
Uli Grötsch ist der erste Polizeibeauftragte des Bundes. Er soll ansprechbar sein für Polizisten und für Bürger, die sich von ihr gegängelt fühlen. Was für ein Balanceakt
Porträt für Zeit Online
Kottbusser Tor: “Mit der Kriminalität alleine gelassen”
Das Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg ist Party-Hotspot und Wohngebiet. Aber auch ein Ort von Armut, Drogen und Gewalt. Der Bau einer neuen Polizeiwache sollte die hohe Kriminalitätsrate eindämmen. Mit Erfolg?
Reportage für tagesschau.de
Wie lebt man nach einem Völkermord weiter, Nadia Murad?
Nadia Murad überlebte 2014 den Völkermord an den Jesiden im Irak. Wie erträgt man so ein Trauma? Ein Gespräch über den Kampf um Gerechtigkeit, Deutschland als neue Heimat und Stunden ohne Handy.
Interview für den Stern
Von der Welt vergessen
Zehn Jahre nach dem Massaker von Sindschar sind Jesiden in Deutschland und im Irak in Gefahr
Reportage aus Berlin und Irak für den die taz (August 2024)